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KONZEPTSTUDIE

Konzeptstudie: Verglasung zwischen zwei automatischen Türen

Festes Mittelelement zwischen zwei separaten automatischen Türsystemen. Die Fläche liegt in voller Breite in der Blickachse ankommender Besucher und ist auch beim Verlassen des Centers sichtbar.

KONZEPTSTUDIE

Für diese Konfiguration haben wir noch keine eigene Visualisierung. Wir verwenden kein Bild einer anderen Studie, um nicht den Eindruck einer Realisierung zu erwecken.

Die Visualisierungen auf dieser Seite sind Konzeptstudien. Es handelt sich nicht um Fotos fertiggestellter Installationen.

Eignung

Warum diese Konfiguration funktioniert.

  • Das Element ist fest, daher greift die Technologie weder in bewegliche Flügel noch in Türsensoren ein
  • Die Lage mitten im Besucherstrom sichert Kontakt beim Kommen und Gehen
  • Der Rahmen der Türportale ermöglicht meist eine verdeckte Strom- und Datenführung
  • Über dem Element oder im Windfang gibt es meist einen technisch zugänglichen Raum für den Controller

Einschränkungen

Einschränkungen und was zu prüfen ist.

  • Die Breite des Mittelelements ist oft begrenzt und bestimmt das maximale Flächenformat
  • Die Fläche darf nicht in die Erfassungszone der automatischen Türen ragen
  • Glasart, Laminierung und Beschichtungen muss die technische Besichtigung bestätigen
  • Die Platzierung muss die Evakuierungs- und Brandschutzanforderungen des Objekts einhalten

Parameter der Studie

Angaben zur Konfiguration.

Konfiguration
Festverglasung zwischen zwei automatischen Türen
Eingangstyp
Haupteingang
Land
Slowakei
Status
KONZEPTSTUDIE
Ausrichtung
Vertikal, ca. 9:16
Sichtbarkeit
Von außen und innen
Technologie
PlaceAura Glass – transparente LED-Schicht

Nächster Schritt

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